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..... wir leben in einer Zeit der Flexibilisierung und Globalisierung. Traditionelle Bezüge – der langjährige Arbeitsplatz, der feste Wohnort, die auf Dauer angelegte Familie – erodieren. In immer kürzeren Zeitabständen soll der einzelne Mensch sich neu erfinden und auf neue Umstände einstellen.
Umso wichtiger sind, das zeigt auch die soziologische Forschung, menschliche Beziehungen geworden, die eine dauerhafte Heimat versprechen – ein guter Grund, das Thema „Freundschaft“ zum Schwerpunkt der neuen Ausgabe von BUDDHISMUS aktuell zu machen.......
Die Arbeit der Ethik-AG Susanne Billig Buddhistische Nonnen: Perspektiven für das 21. Jahrhundert Gabriela Frey Freundschaft Khalil Gibran Zen – krank und nutzlos Julie Nelson Die Republik Burjatien: Wo sich Buddhismus, Christentum und Schamanismus vermischen Alexandre Sladkevich „Wir sind wie Bruder und Schwester“ Sylvia Wetzel und Karl Beer „Wenn die gute Freundin krank wird, bleibt man natürlich bei ihr“ Hilal Sezgin Freundschaft schließen mit sich selbst Tara Brach „Freundschaft heißt sich zu verbinden“ Wilfried Reuter Freundlichkeit als Weg Karl-Heinz Brodbeck Dem Freund das Herz anvertrauen Ursula Baatz Naikan: Die heilende Kraft der Dankbarkeit Volker Gyoriki Herskamp „Sich an Leiden zu erinnern führt zu Mitgefühl und Weisheit“ Bettina Höldrich Die frühen Schriften – ein gemeinsames Erbe Ayya Kathrin Vimalanani Tibetische Kinder für Schweizer Familien Sabine Bitter und Nathalie Nad-Abonji Fragen an einen buddhistischen Mönch Tenzin Peljor Haushälters Freundschaftsanfrage Uwe Spille
Eine kleine Leseprobe als PDF zum Download gibt es hier: Blick ins Heft